Drei neue Pastamarken. Ziemlich viel Amore.

Drei neue Pastamarken. Ziemlich viel Amore.

Drei neue Pastamarken. Ziemlich viel Amore.

Wir essen ziemlich viel Pasta. Und trotzdem schaffen es immer wieder neue Formen und Produzenten, uns neugierig zu machen. Genau deshalb sind gleich drei neue Pastamarken bei sapuro eingezogen: Pasta Armando aus Campania, Allemandi aus dem Piemonte und Poiatti aus Sicilia. Drei Produzenten, drei ganz eigene Geschichten und ziemlich viele neue Gründe für einen Teller Pasta.

Pasta Armando. Vom italienischen Feld auf den Teller.

Bei Pasta Armando beginnt gute Pasta schon beim Grano. Für die klassische Pasta verwendet Armando Hartweizen aus einer eigenen italienischen Lieferkette und nur zwei Zutaten: Hartweizengriess und Wasser. Die Pasta wird traditionell durch Bronzeformen gezogen und bekommt dadurch ihre typisch raue Oberfläche, an der Sugo besonders schön haften bleibt. Und dann sind da natürlich die Formen.

Il Pacchero, La Pappardella, Il Rigatone, Il Fusillo, Lo Spaghetto, La Linguina, La Mezza Manica und La Treccia haben es zu uns geschafft.

Unser heimlicher Favorit? Schwer zu sagen. Aber La Treccia sieht mit ihrer geflochtenen Form schon ziemlich gut aus, bevor überhaupt Sugo im Spiel ist. Perfekt für: kräftige Sughi, Ragù, cremige Saucen und alle, die Pasta gerne ordentlich al dente mögen.

Allemandi. Pasta mit Geschichte aus dem Piemonte.

Bei Allemandi wird es familiär. Maurizio Allemandi wuchs in der Trattoria seiner Grossmutter in Carrù im Piemonte auf. Dort lernte er früh, was gute Zutaten, Handwerk und richtig gute Pasta miteinander zu tun haben. Nach Jahren als Koch in London, Washington und St. Moritz kehrte er zurück zu seinen Wurzeln und gründete 2005 sein eigenes Pastificio. Seine Pasta wird aus hochwertigem italienischem Hartweizengriess hergestellt, durch Bronzeformen gezogen und langsam bei niedrigen Temperaturen getrocknet. Das Ergebnis ist eine Pasta mit rauer Oberfläche, schönem Biss und ziemlich guten Voraussetzungen für den nächsten Sugo.

Bei uns findest du die Bio Caserecce, Bio Orecchiette und Bio Fusilli von Allemandi. Drei Klassiker, die eigentlich immer eine gute Idee sind. Perfekt für: Pesto, Gemüse, Sugo al Pomodoro und alles, was sich gerne in den kleinen Windungen und Rundungen der Pasta versteckt.

Poiatti. Sicilia in Pastaform.

Und dann wäre da noch Poiatti. Die Geschichte beginnt 1946 in Mazara del Vallo im Westen Siziliens. Dort gründete Domenico Poiatti sein Pastificio. Heute wird das Familienunternehmen in dritter Generation geführt und verarbeitet für seine Pasta 100 Prozent sizilianischen Hartweizen, der auch in den eigenen Mühlen in Mazara del Vallo verarbeitet wird. Was uns an Poiatti aber besonders gefällt, sind die Formen.

Denn neben bekannten Klassikern gibt es hier Pasta, bei der selbst ziemlich erfahrene Pastaesser noch einmal genauer hinschauen. Anelli Siciliani sind kleine Ringe und ein echter sizilianischer Klassiker. Busiate Siciliane drehen sich spiralförmig um den Sugo. Spaccatelle Lunghe bringen Abwechslung zu Spaghetti und Linguine.

Und dann kommen die Cinque Buchi. Fünf Löcher in einer Pasta? Sicilia sagt sì. Die besondere Röhrenpasta besitzt neben der grossen Öffnung in der Mitte vier kleinere Röhren rundherum. Eine Pastaform, die man bei uns wirklich nicht an jeder Ecke findet und genau deshalb musste sie natürlich ins Sortiment. Perfekt für: sizilianische Sughi, Pesto, kräftige Saucen und alle, die beim Pastaessen gerne noch etwas Neues entdecken.

Welche Pasta darf es heute sein?

Paccheri mit einem kräftigen Sugo, Orecchiette mit Gemüse, Busiate mit Pesto oder Cinque Buchi einfach deshalb, weil man Pasta mit fünf Löchern mindestens einmal gegessen haben sollte.

Das Schöne an Pasta ist vielleicht genau das: Man kennt sie sein ganzes Leben und trotzdem gibt es immer noch etwas Neues zu entdecken.

Pasta, per favore.

Von Spaghetti und Fusilli bis zu Busiate, Paccheri und Cinque Buchi. Entdecke alle unsere italienischen Pasta Sorten im Shop.

Alle Pasta Sorten entdecken

Buon appetito!

Zurück zum Blog